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SmartPvCharge

Zur Steigerung des Solarstrom-Eigenverbrauchs

Schlüssel zur Rentabilität von Photovoltaikanlagen in Haushalt und Gewerbebetrieben ist seit der PV-Novelle vom Juni 2012 eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote. Leider ist es in Gewerbebetrieben meist nicht möglich, Verbraucher nach der Sonneneinstrahlung zu steuern. Auch im Haushalt ist die zeitliche Beeinflussung der Stromverbraucher „Demand Side Management“ in der Praxis nur sehr begrenzt  zu realisieren. Mit SmartPvCharge bieten wir hier eine praktikable und wirtschaftliche Lösung. In Gewerbebetrieben kann SmartPvCharge mit einem oder mehreren Elektrofahrzeugen, z.B. auf Parkplätzen, Flughäfen oder in Parkhäusern und Einkaufszentren zur Optimierung des Solarstrom-Eigenverbrauchs eingesetzt werden. Zudem ist es möglich, die gesamte Lade-Infrastruktur über die Gebäudeleittechnik zu optimieren.

 

Die umweltfreundlichste Art der Elektromobilität!

Die Lösung für eine optimale Verbrauchssteuerung ist das Elektroauto im Haushalt in Verbindung mit dem optimierten Ladeverfahren SmartPvCharge. Durch die hohe Speicherkapazität und die zeitliche Flexibilität des Ladevorgangs können mit einem Elektroauto durch SmartPvCharge über längere Zeiten PV-Eigenverbrauchsquote von über 80 % erreicht werden. Gleichzeitig kann je nach gewünschter Priorität der Vollladung die Idealvorstellung CO2-neutraler Mobilität erreicht werden: „Volltanken, aber bitte nur mit Sonne!“

SmartPvCharge Kit

Das Ladeverfahren wurde bei uns mit verschiedenen Fahrzeugtypen ausgiebig getestet. Die so gesammelten Erfahrungen aus der Praxis wurden entsprechend umgesetzt. Aktuell bietet Schletter das SmartPvCharge Kit in drei Versionen an. SmartPvCharge Basic besteht aus Controller, Zähler, Netzteil, SD-Karte mit Betriebssoftware, Kabelsatz Versorgung 230 V und einer Kabelsatz Zähleranbindung 24 V. SmartPvCharge Professional wird mit zwei Zählern und das Kit SmartPvCharge Premium mit drei Zählern geliefert. Mit der Anzahl der Zähler steigen auch die Einstellmöglichkeiten, wird das Ladesystem und vor allem das Monitoring komfortabler. Erprobungsphasen mit erweiterten Systemen sind bereits in der Vorbereitung. In die Tests einfl ießen werden dann auch die Kompatibilität und mögliche Priorisierung des Lademanagements mit anderen Maßnahmen wie z.B. Speicher im Haushalt oder die thermische Nutzung der verbleibenden PV-Überschüsse.

 

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